Erfahrungsbericht

Ich bin in bereits seit fast sieben Monaten in Frankreich, die Zeit vergeht wie im Flug. Als ich angekommen bin, konnte ich kein französisch sprechen, jetzt denke ich schon auf französisch. Ich habe auch bereits viel erlebt oder besichtigt, wie den Mont Saint Michel oder auch französische Städte.

Im Februar habe ich mit vierzig anderen Austauschschülern eine Reise durch Frankreich bis nach Barcelona gemacht. Ich habe neue Freunde aus allen möglichen Teilen der Welt gefunden und es war war interessant über die verschiedenen Kulturen und Länder zu sprechen.

Ich lebe in einer Stadt, drei Stunden südlich von Paris, in der Auvergne. Natürlich besuche ich die Schule und habe auch gut Anschluss gefunden. Das französische Schulsystem ist ziemlich unterschiedlich, im Vergleich zum Deutschen. Hier ist es so, dass der Lehrer die meiste Zeit durchgehend redet und die Schüler mitschreiben müssen. Anwendungsaufgaben sind ziemlich selten. Auch der Schultag ist länger, der Unterricht endet meist erst zwischen 17 Uhr und 18 Uhr. Jedoch beginnt die Schule erst gegen neun Uhr, manchmal jedoch auch um acht Uhr.

Mir gefällt Frankreich sehr gut und ich bin froh, dass ich diesen Austausch mache. Ich habe bereits sehr viele neue Menschen und Freunde kennengelernt; außerdem sammelt man neue Erfahrungen, die man ansonsten gar nicht gemacht hätte.

Vielen Dank, dass Sie mir geholfen haben mir dies zu ermöglichen.

Konrad Wehner

 

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